​Ausgeliefert Teil 1

Mila17 Geschichten

​Der Umzugswagen war weg, die Umzugshelfer bezahlt. Ich stand allein mitten in meiner neuen Altbauwohnung im dritten Stock. Hohe Decken, knarzender Holzboden und zwei riesige Fensterfronten, die den Blick auf die Straße und das gegenüberliegende Gebäude freagaben. Es war eine völlig neue Stadt, ein kompletter Neuanfang. Niemand kannte mich hier. Keine Vergangenheit, keine Blicke von Bekannten. Nur ich und diese riesigen, leeren Räume.

​Mein Vermieter hieß Viktor. Er war Mitte dreißig, breitschultrig, trug ein enges dunkles Hemd und bewegte sich mit einer selbstverständlichen Dominanz durch das Treppenhaus. Schon bei der Wohnungsbesichtigung zwei Wochen zuvor hatte er mich keine Sekunde aus den Augen gelassen. Seine Blicke waren nicht subtil gewesen. Er hatte mir direkt auf die Brust, auf die Wölbung meiner Hüften und auf meine Lippen geschaut. Als er mir am Nachmittag die Schlüssel übergab, umfasste er meine Hand ein paar Sekunden länger als nötig.

​„Ich wohne direkt auf der anderen Straßenseite im oberen Stockwerk“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme. Er zeigte durch das Fenster rüber zu dem modernen Neubau. „Wenn irgendwas nicht funktioniert oder du Hilfe brauchst, sagst du mir Bescheid. Ich habe ohnehin den Zweitschlüssel für den Notfall.“

​Was ich in diesem Moment nicht ahnte: Viktor hatte das Haus nicht nur vermietet. Er kontrollierte es. In den kleinen Spalten der Stuckdecke im Schlafzimmer, hinter der Lüftungsabdeckung im Bad und im Gehäuse des Rauchmelders im Wohnzimmer saßen winzige, hochauflösende Objektive. Jede einzelne Kamera war mit einem gesicherten Server und seinem Tablet drüben in seiner Wohnung verbunden.

​In meiner ersten Nacht in der neuen Stadt war die Luft drückend heiß. Die Anspannung des Umzugs, die fremde Umgebung und das Gefühl von vollkommener Freiheit machten mich extrem geil. Ich spürte ein tiefes Ziehen im Unterleib. Ich zog mich im Schlafzimmer komplett nackt aus, ließ die Vorhänge bewusst ein Stück offen und legte mich flach auf die noch jungfräuliche Matratze.

​Ich schloss die Augen und glitt mit meiner rechten Hand langsam über meinen Bauch nach unten. Meine Finger waren feucht. Ich spreizte die Beine weit auseinander, fasste meine Klit und fing an, mich fest und langsam zu reiben. Ich keuchte laut in die Stille des leeren Raums. Ich stellte mir vor, wer mich in dieser Stadt als Erstes anfassen würde. Ich stellte mir vor, wie fremde Hände mich packen und auf diesem kalten Holzboden einnehmen würden. Ich stöhnte laut auf, wölbte den Rücken und steigerte das Tempo meiner Finger, bis ein heftiger Orgasmus durch meinen Unterleib schoss.

​Was ich nicht wusste: Drüben in seiner abgedunkelten Wohnung saß Viktor vor seinem Monitor. Er hatte die Beine hochgelegt, trank einen Whiskey und sah mir in gestochen scharfem HD dabei zu, wie ich mich auf dem Bett wand. Er sah jedes Zucken meiner Muskeln, jeden Tropfen Schweiß auf meiner Haut und hörte über das empfindliche Mikrofon jedes einzelne meiner feuchten Stöhnen.

​Am nächsten Tag um kurz nach vier Uhr nachmittags klopfte es dreimal fest an meiner Haustür.

​Ich trug nur ein kurzes Top und eine dünne Stoffhose, als ich öffnete. Vor mir stand Viktor. Neben ihm stand ein weiterer Mann – breit gebaut, tätowierte Unterarme, mit einer dreckigen Arbeitshose und einem engen Shirt. Das war Ben, sein Handwerker. Beide sahen mich von oben bis unten an.

​„Ben muss noch die Anschlüsse im Bad und die Steckdosen im Schlafzimmer überprüfen“, sagte Viktor ohne Begrüßung. Er schob sich einfach an mir vorbei in den Flur. Ben folgte ihm direkt und schloss die Tür hinter sich mit einem vernehmlichen Klicken.

​„Eigentlich wollte ich mich gerade fertig machen…“, fing ich an, doch Viktor drehte sich um und schnitt mir das Wort ab.

​Er trat ganz dicht an mich heran. Sein Körpergeruch aus teurem Parfum und leichtem Schweiß stieg mir sofort in die Nase. Er griff in seine Hosentasche, holte sein Smartphone heraus und tippte einmal kurz auf den Bildschirm. Dann hielt er mir das Display direkt vor das Gesicht.

​Mein Herz blieb auf der Stelle stehen. Das Blut wich mir aus dem Gesicht.

​Auf dem Bildschirm lief ein hochauflösendes Video. Es zeigte mich. Nackt. In der letzten Nacht. Man sah glasklar, wie ich spreizbeinig auf der Matratze lag, meine Finger tief in meinem Schritt hatte und den Kopf mit offenem Mund nach hinten warf. Audio war eingeschaltet – mein lautes, hemmungsloses Stöhnen hallte leise aus dem Lautsprecher des Handys.

​„Du hattest gestern Nacht ja eine verdammt feuchte erste Runde auf deiner neuen Matratze“, flüsterte Viktor mir ins Ohr. Seine Stimme war absolut eiskalt und voller Macht. „Ein wunderschönes Video. Die Auflösung ist wirklich fantastisch.“

​Ich starrte das Display an. Der Schock lähmte mich vollkommen. Mein Verstand versuchte zu begreifen, was hier passierte, aber mein Körper reagierte völlig anders. Bei dem Anblick meiner eigenen Masturbation auf dem Handy und dem Wissen, dass dieser Mann mir dabei zugesehen hatte, fuhr ein kochend heißer Blitz direkt in meinen Schritt. Meine Fotze wurde augenblicklich feucht.

​„Du… du hast mich gefilmt?“, brachte ich zitternd heraus.

​Viktor grinste trocken. Er steckte das Handy wieder ein, packte mich fest am Nacken und zog meinen Kopf nach hinten. „Ich filme alles in diesem Haus. Das hier ist mein Gebäude. Und wer hier wohnt, gehört zu meinen Regeln.“

​Er sah rüber zu Ben, der entspannt an der Flurwand lehnte und den Gürtel seiner Arbeitshose öffnete. Bens Schwanz war bereits halb steif und zeichnete sich deutlich unter dem Stoff ab.

​„Ben hat schwer geschuftet heute“, sagte Viktor ruhig und drückte mich langsam rückwärts in Richtung Schlafzimmer. „Ich denke, du wirst dich jetzt angemessen bei uns beiden dafür bedanken, dass du diese Wohnung bekommen hast. Oder wir stellen das Video ins Hausnetzwerk für all deine neuen Nachbarn.“

​Mein Rücken stieß gegen die Kante des Betts. Die Erpressung war glasklar. Aber die rohe, illegale Macht, die Viktor in diesem Moment über mich ausübte, schaltete meine Hemmungen komplett aus. Ich war ihm ausgeliefert. Völlig schutzlos. Und genau das machte mich wahnsinnig geil.

​Viktor packte den Saum meines Tops und riss es mir mit einem einzigen harten Ruck über den Kopf. Meine nackten Brüste lagen frei. Ben trat hinter mich, packte den Bund meiner Stoffhose und zog sie mir zusammen mit meinem Höschen runter bis zu den Knöcheln. Ich stand komplett nackt vor den beiden Männern mitten im Schlafzimmer – genau unter dem Blick der Kamera an der Decke.

​„Auf die Knie“, befahl Viktor ruhig. „Ben fängt an.“

​Ben trat einen Schritt vor. Er zog seinen dicken, harten Schwanz aus der Hose. Er war dunkel, durchadert und an der Eichel bereits feucht. Ich kniete mich auf das knarzende Parkett, fasste seine Oberschenkel und schloss meine Lippen um seine Eichel. Ben stöhnte tief auf, packte meine Haare und stieß seinen Schwanz mit einem harten Ruck tief in meinen Hals. Ich schluckte ihn gierig herunter, während der Geschmack von Haut und Kerle-Schweiß meinen Mund ausfüllte.

​Gleichzeitig stellte sich Viktor direkt hinter mich. Er nahm keine Rücksicht und verzichtete auf langes Vorspiel. Er fasste meine Hüften mit seinen breiten Händen, drückte mich leicht nach vorne und schob seine dicke Eichel direkt an meine feuchte Fotze. Mit einem harten, tiefen Stoß rammte er sich von hinten komplett in mich hinein.

​Ein lauter, erstickter Schrei entfuhr mir gegen Bens Schwanz. Viktor füllte mich völlig aus. Seine Stöße waren schwer, präzise und unerbittlich. Bei jedem einzelnen Stoß klatschen seine Oberschenkel laut auf meinen Hintern. Das Geräusch hallte durch den leeren Raum.

​„Sieht das auf der Kamera da oben gut aus, Viktor?“, raunte Ben mit rauer Stimme, während er seinen Schwanz tief in meinem Mund rieb.

​„Perfekt“, knurrte Viktor von hinten. Seine Finger gruben sich tief in meine Hüftknochen, sodass rote Abdrücke entstanden. „Sie nimmt uns beide, als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht.“

​Viktor steigerte das Tempo. Er zog sich fast ganz aus mir heraus, nur um sich im nächsten Moment mit voller Wucht wieder bis zum Anschlag in meine Fotze zu rammen. Der Reiz war gigantisch. Ben hielt meinen Kopf fest im Griff und fickte meinen Mund im selben schnellen Rhythmus. Ich war komplett eingekeilt zwischen Handwerker und Vermieter.

​In mir Staute sich der Druck rasend schnell an. Das feuchte Klatschen der Haut, Bens harter Schwanz im Hals und Viktors tiefe Stöße von hinten trieben mich über die Kante. Ich spürte, wie sich die Muskeln in meinem Unterleib extrem eng zusammenzogen. Ein gewaltiger Orgasmus fuhr durch meinen ganzen Körper. Ich krampfte mich komplett um Viktors Schwanz zusammen und stöhnte so laut ich konnte gegen Bens Oberschenkel.

​Diese plötzliche, enge Muskelspannung trieb Viktor direkt über die Kante. Er knurrte laut wie ein Raubtier, rammte sich ein letztes Mal mit voller Kraft tief in mich hinein und spritzte seine heiße, dicke Ladung in mehreren Schüben tief in meine Fotze.

​Ben zog im selben Moment seinen Schwanz aus meinem Mund, fasste meine Haare fest an und spritzte seine Ladung quer über mein Gesicht, meine Lippen und meine Brüste.

​Ich sank völlig erschöpft auf den Holzboden. Mein Körper war nass von Schweiß und Sperma. Viktor zog sich langsam aus mir zurück, kniete sich zu mir herunter und strich mir mit dem Daumen eine Spermaspur von der Wange.

​Er sah kurz nach oben zur Zimmerdecke, lächelte trocken und flüsterte mir ins Ohr: „Das war eine hervorragende zweite Aufnahme für meine Sammlung. Und das Beste daran ist: Wir fangen gerade erst an.“

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Story-Info

​Eine feuchte erste Nacht in der neuen Altbauwohnung, völlig unbemerkt – glaubte ich zumindest. Doch die Kameras an der Decke liefen mit. Mein Vermieter nutzt das Material gnadenlos aus und fordert direkt vor Ort seine ganz persönliche Miete ein.

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